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Erfolgreiche Fachprüfung durch die Internationale Gesellschaft für Chirurgische Prothetik und Epithetik (IASPE): Anerkannte Epithetikerin.

Zertifizierte Epithetikerin durch den Deutschen Berufsverband der Epithetiker e.V.


 

Werkstatt für Epithesen

Iris Schürer

(vormals: Iris Strohmaier)

Maffeistraße 15

D - 82393 Iffeldorf

Tel. +49-8856-829 99

Fax +49-8856-821 21

> E-Mail

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Qualifizierungen

Iris Simone Erika Schürer, geb. Strohmaier,
geboren 1960 und aufgewachsen in Berchtesgaden. Verheiratet mit Prof. Dr. Ludwig Schürer, Neurochirurg. Kinder: Moriz und Maxim.


 

Persönliches

Kosmetikschule „Franziska Teebken“, München.

Zahntechnische Lehre und Gesellenprüfung im Zahntechnikerhandwerk in München.

Studienaufenthalt an der TUFTS University,
School of Dental Medicine, Maxillofacial Prosthetic Service, Boston, MA (USA).  > Zeugnis

1984 – 1993 Leitung des Epithesenlabors, Klinik für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Klinikum Großhadern, Ludwig-Maximilians-Universität, München.

Seit 1993 selbständige Epithetikerin in Iffeldorf, südlich von München.


 

Ausbildungen

Mitgliedschaften

Internationale Gesellschaft für Chirurgische Prothetik und Epithetik (IASPE) > www.iaspe.de

Bundesverband der Epithetiker > www.dbve.de

Bundes-Selbsthilfeverein für Hals-, Kopf- und Gesichtsversehrte, TULPE > www.tulpe.org


 

Service

Klinik- und Hausbesuche, Vermittlung von Unterkünften, Abhol- und Bringservice vom / zum Bahnhof Iffeldorf, Tipps für Unternehmungen in der Umgebung.



 

Veröffentlichungen

In meiner mehr als 30-jährigen Berufstätigkeit haben sich einige Veröffentlichungen, Artikel, Interviews und Reportagen angesammelt.

Ich habe eine Auswahl für Sie zusammengestellt:


> PDF Süddeutsche Zeitung, „Seite Zwei“


> PDF Tagblatt-Reportage

 

ZahnTechnik,
> PDF Ausgabe 06/96
> PDF Ausgabe 12/00


Eine ausführliche Reportage von ProSieben „Galileo“ über den tragischen Fall einer jungen Chinesin, der ich helfen konnte, finden Sie > hier (25 min Video).


 

Patientenstimmen

Die Zufriedenheit meiner Patienten ist die höchste Anerkennung. Lesen Sie > hier eine besonders schöne Form der Anerkennung meiner Arbeit.




 

Eine der am häufigsten von Patienten an mich gestellten Fragen lautet: „Wie sind Sie denn auf diesen Beruf gekommen?“

Meine Antwort: Schon als 16-Jährige hatte ich den Wunsch Gesichtsteile mit meinen Händen zu modellieren. Den Beruf des Epithesentechnikers gab es damals allerdings noch nicht.

So war eine Berufsalternative Maskenbildnerin am Theater zu lernen. Deshalb erst mal Kosmetikschule. Die in jener Zeit aktuelle Maskenbildnerei war überwiegend auf Schminktechniken beschränkt, was mir nicht genügte. Ich entschloß mich zu einer Zahntechnikerlehre, um den Umgang mit unterschiedlichen Werkstoffen wie Metall und Kunststoffen zu erlernen.

Mit Glück, Intuition und Beharrlichkeit gelang es mir schließlich, ein Praktikum in der Gesichts und Kieferprothesen-Abteilung der TUFTS Universität in Boston / USA zu absolvieren um dort die Technik der epithetischen Versorgung zu sehen, von der ich als 16-Jährige träumte.


 

Motivation und Berufsethos